Cannabinoide und Coaching – gut zu wissen

Was Cannabinoide mit Coaching zu tun haben

Die Entwicklung deiner Persönlichkeit gelingt umso leichter, je mehr sich deine körperlich-vitale Gesundheit in gutem Zustand befindet. Bitte sei dir dieses Zusammenhangs und der Bedeutung bewusst, auch für deine eigene Gesundheit uneingeschränkt die volle Verantwortung zu übernehmen. Führungskräfte achten schon zunehmend darauf und unterstützen ihre persönlichen Veränderungsprozesse deshalb hier sehr achtsam.

Spirituelle Veränderungsprozesse, die ein Coaching für Persönlichkeitsentwicklung zwangsläufig begleiten, laufen aus unserer Coaching-Erfahrung umso einfacher, je besser die gesundheitliche Grundversorgung des Körpers ist. Dann hat er mehr Energie für die nötige Veränderungsarbeit „frei“ zur Verfügung. Mit einer ausgewogenen Ernährung und angemessener Bewegung unterstützt du ihn ganz wertvoll dabei.

Cannabinoide – die unbekannten Helfer

online-Coaching Torhaus Kotelow, CBD

In einem gesunden Körper wirkt allerdings auch ein sogenanntes endocannabinoides System (ECS), also ein körpereigenes cannabinoides System. Das bedeutet in einfachen Worten: über den gesamten Körper des Menschen verteilt befinden sich wichtige „Andockstellen“ (also Rezeptoren) für Cannabinoide (CBD und über 100 weitere).  Sie befinden sich an allen wichtigen Stellen sowohl des Gehirns, der Muskulatur, der Haut und allen Organen. Tatsächlich haben alle Immunzellen auf ihrer Oberfläche sogenannte CB-Rezeptoren.

Cannabinoide sind Wirkstoffe, die  in der Natur vorkommen. Sie besitzen starke pharmakologische Wirkungen in praktisch jedem Signalübertragungssystem des zentralen und des peripheren Nervensystems sowie des Immunsystems unseres Körpers.

Die Rezeptoren benötigen die ständige Anlieferung von Cannabinoiden wie CBD und vielen anderen, um die entscheidenden gesunden und natürlichen Abläufe im gesamten Körper sicherzustellen. Cannabinoide sind also offensichtlich für die Gesundheit und alle gesunden Lebensabläufe im menschlichen Körper und darüberhinaus bei Pflanzen und Tieren elementar. Die Cannabinoide der Hanfpflanze kommen in ihrer Gesamtheit dem körpereigenen Spektrum von Menschen und vielen Tieren dabei sehr nahe.

Cannabinoid-Mangel

Ein rundum gesunder Körper produziert diese Cannabinoide normalerweise in ausreichendem Maß völlig eigenständig. Verschiedene Einflüsse können im Lauf des Lebens jedoch dazu führen, dass die körpereigene Produktion dieser elementaren Cannabinoide nur noch unzureichend oder gar nicht mehr erfolgt. Schätzwerte gehen davon aus, dass nur bei einem Viertel der Menschen körpereigene Cannabinoidsystem vollständig funktioniert. Zu den schwächenden Einflüssen zählen schon die ganz normale Alterungsprozesse (ab etwa 25 Jahren), Krankheiten, Stress bis hin zu traumatischen Erlebnissen oder Erfahrungen. Konkret bedeutet das: die „Andockstellen“ der für einen reibungslosen Ablauf der Körperfunktionen elementar benötigte Cannabinoide warten bei sehr vielen Menschen vergeblich auf die entsprechende „Nahrungszufuhr“. Das trifft auf etwa 75% der Menschen zu, ohne dass ihnen das bewusst wäre.

Als Folge daraus ergeben sich schleichend und in zunehmendem Umfang immer mehr körperliche und / oder seelische Mangelzustände. Selbst ausreichend gute Ernährung und entsprechende Bewegung können das offensichtlich nicht hinreichend ausgleichen. Solche Mangelzustände drücken sich auch in Müdigkeit, Mattigkeit, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen und den unterschiedlichsten Krankheitssymptomen aus. Wenn du solche Symptome kennst, könntest du zur Abhilfe durchaus auch an das Vorliegen einer unzureichenden Versorgung deines Körpers mit Cannabinoiden denken.

Inzwischen wird bereits sogar darüber diskutiert,  den Cannabinoid-Mangel im Körper als eigenständiges Krankheitsbild einzustufen. Die zuvor genannten körperlichen Symptome könnten demnach zumindest teilweise auch „nur“ als schlichte Folge davon eingestuft werden. Details dazu findest Du z.B. in diesem Artikel.

Cannabinoide und Coaching-Erfolg

Wenn ein Körper unzureichend mit Cannabinoiden versorgt ist, kann das auch dazu führen, dass persönliche Veränderungsprozesse – wie sie sich gerade bei einem Coaching für Persönlichkeitsentwicklung ganz natürlich ergeben – nicht mit der gleichen Leichtigkeit oder Geschwindigkeit umgesetzt werden können, wie es es bei einem ausreichend mit Cannabinoiden versorgten Körper möglich wäre. Eine ausreichende körpereigene Cannabinoid-Produktion dürfte nach unserem Erkenntnisstand jedoch nur noch bei etwa einem Viertel der Menschen gegeben sein. Das bedeutet, dass etwa Dreiviertel der Menschen in mehr oder weniger ausgeprägtem Umfang unter einem Cannabinoid-Mangel leiden, ohne es zu wissen.

Das bedeutet ebenfalls, dass dabei entscheidende Körperfunktionen nur noch eingeschränkt ablaufen dürften, wenn essentiell benötigte Cannabinoide dem Signalübertragungssystem im Körper nicht (nehr9 ausreichend zur Verfügung stehen. Das kann dann natürlich auch Einfluss auf die Geschwindigkeit von Transformationsprozessen haben, die ja im Rahmen eines Coachings zur Persönlichkeitsentwicklung sehr erwünscht sind. Je ausbalancierter also das körpereigene cannabinoide System des Coachees ist, umso weniger „hängen“die gerade bearbeiteten Themen und die gewünschten Veränderungsprozesse werden umso leichter möglich.

Wir empfehlen dir für eine weiter führende Information sehr die eigene Recherche zum Thema Hanf, Cannabis, Cannabinoide und CBD. Eine anfängliche Informationsquelle kann auch das am Ende dieser Seite verlinkte Buch „Hanf heilt“ sein, dass erstaunliche Erkenntnisse und Ergebnisse zum Thema Hanf und Hanfprodukte zusammenträgt (für diese Empfehlung erhalten wir keinerlei Provision!).

Was selbst Mediziner oft nicht wissen

online-Coaching Torhaus Kotelow - CBDNach unserem Kenntnisstand kennen derzeit noch viel zu wenige Mediziner weder dieses menschliche endocannabinoide System noch dessen elementare Bedeutung für die Gesundheit des Menschen. Diesem Thema wird in der Ausbildung von Ärzten offensichtlich (noch) wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wenn Ärzte jedoch dieses elementare körpereigene cannabinoide System schon ausbildungsbedingt nicht kennen, ist die Chance recht gering, von ihnen in Fällen von CBD-Mangel oder Mangel an Cannabinoiden im Körper eine sach- und fachgerechte medizinische Hilfestellung  zu erhalten.

Es besteht auch hier durchaus Hoffnung auf Verbesserung. Im Deutschen Ärzteblatt wurde schon im Jahr 2012 auf die Behandlungsmöglichkeit verschiedener Krankheiten mit CBD hingewiesen, allerdings unter Einbeziehung des berauschend wirkenden und der Verschreibungspflicht unterliegenden Tetrahydrocannabinols (THC). Eine auf breiter Ebene in Selbstverantwortung erfolgende Versorgung mit Cannabinoiden ist inzwischen jedoch völlig legal für jeden möglich. Es gibt seit vielen Jahren Hanfplanzen, die durch entprechende Züchtung von Natur aus nur geringe Mengen des psychoaktiv wirkenden THCs enthalten. Dadurch wurde inzwischen eine Zulassung von cannabinoiden Ölen in der Klassifizierung „Nahrungsergänzung“ möglich und für jedermann frei zugänglich.

So kannst du dir selber helfen

Cannabinoide können dem Körper extern zugeführt werden. Sie sind in der dem menschlichen Körper ähnlichsten Form in Cannabis- bzw Hanfpflanzen enthalten. Es steht heute in verschiedenen Formen, z.B. als CBD-Öl, CBG-Öl oder auch als Hanfvollextrakt zur Verfügung. Bei ihren Anwendern erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit und die Effekte auf den Körper können z.T. sehr erstaunlich sein. Seit den 1960-er Jahren können CBD- und THC-Anteile im Hanf getrennt werden. Inzwischen werden deshalb selbst in Deutschland völlig legal behördlich lizenzierte und EU-zertifizierte Nutzhanfsorten angebaut. Sie haben schon von Natur aus nur noch geringere THC-Anteile. Für die Produktion der fast vollständig THC-freien Extrakte eignen sich besonders die Blüten der weiblichen Hanfpflanze.

Hanfvollextrakte sind in Deutschland nicht apothekenpflichtig, wenn der Anteil des berauschenden Tetrahydrocannabinols (THC)  von Natur aus in der Pflanze unter 0,2% liegt. Dadurch werden entsprechende Cannabis-Produkte als „Nahrungsergänzungsmittel“ eingestuft. Sie können auf diese Weise ganz legal und frei verkauft und von Anwendern ebenso legal gekauft und genutzt werden (z.B. im Internet, teilweise auch schon in Apotheken). Sie sind in verschiedensten Formen verfügbar (z.B. Öle, Sprays, Kapseln, Pulver usw.).

Vorteilhaftes Wirkkonzept: Hanf-Vollextrakt

Yvonne und Winfried haben beide selber sehr gute Erfahrungen mit der Anwendung eines cannabinoiden Hanfvollextrakts gemacht. Über die raschen und erstaunlichen positiven Veränderungen hat Yvonne auf ihrem Facebook-Account berichtet. Die überraschende Resonanz ebenfalls betroffener Menschen anschließend war beachtlich und hat uns sehr berührt.

Es bestehen offensichtlich große Unterschiede bei den Inhalten von CBD-Ölen. Günstig schien uns auch deshalb, ein Hanfvollextrakt zu wählen. Ein Hanfvollextrakt beinhaltet die vollständige Palette der weit über 100 verschiedenen Inhaltsstoffe von Hanf bei geringem THC-Anteil. Während ein reines CBD-Öl lediglich das einzelne, isolierte Cannabinoid CBD enthält, nutzt ein Hanfvollextrakt nicht nur allein die Fülle von über 100 Cannabinoiden. Darüber hinaus hat es auch noch einen entscheidenden Zusatz-Vorteil: die speziellen Wirkungen der weit über 100 einzelnen Cannabinoide ergänzen sich in synergistischer Weise gegenseitig. Und als dicker Bonus obendrein: die in einem Vollextrakt noch zusätzlich zahlreich enthaltenen Terpene (Geruchs- und Geschmacksstoffe) und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) unterstützen sie dabei ebenfalls. Dieses vorteilhafte Wirkkonzept wird inzwischen in der Forschung  als „Entourageeffekt“  beschrieben.

Die Einnahme des öligen Hanfvollextrakts erfolgt dabei tropfenweise. Die Dosierung ist entweder per Pipette möglich. Deutlich einfacher und bequemer schien uns jedoch die Flasche mit „Einhandbedienung“. Dabei ist die Dosierung tropfenweise über ein elastisches Membran auf der Unterseite der Flasche möglich.

Wie Asterix und Obelix

Für uns ist der Hanfvollextrakt fast schon zu so etwas wie „Zaubertröpfchen“ geworden. Das liegt wohl an den unglaublich vielfältigen positiven Wirkungen aller in einem Hanfvollextrakt enthaltenen Fülle an Cannabinoiden.  Je mehr Menschen um uns herum sie anwenden, umso demütiger werden wir angesichts der manchmal sogar als erlösend empfundenen Wirkung bei den Anwendern, die dabei jeweils sehr individuell ausfällt.

Am meisten berichten Anwender von spürbarer Gelassenheit und Entspannheit, auch schon tagsüber. In vielen Fällen führt die Anwendung wieder zu deutlich als tiefer und erholsamer empfundenem Schlaf. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen also für auch andere wertvolle Erholungsprozesse im Körper.

Vielleicht hattest du ja Glück und bist –  wie seinerzeit Obelix – als Kind einfach in so etwas wie einen Zaubertrank gefallen, um für den Rest deines Lebens von seiner dadurch freigesetzten unglaublichen Kraft und Stärke zu profitieren? Dann gilt dir unser herzlicher Glückwunsch!

Wir selber sehen uns in diesem Bild eher an der Seite von Asterix. Auch er brauchte immer wieder mal etwas von seinem „Zaubertrank“ und war dadurch stets auf Neue in der Lage, sogar schier unglaubliche Ergebnisse in sein Leben zu holen. Ob das auch damals schon ein cannabinoides Vollextrakt war?

Weiterführende Info und Bezugsquelle

Viele gut recherchierte Informationen rund um den medizinischen Nutzen von Hanf, CBD und vielem mehr finden sich im Netz auf der Seite von CBD-Ratgeber.de.

Neben den schon genannten Apotheken finden sich auch im Internet unterschiedliche Bezugsquellen für CBD-Öle und CBD-Hanfvollextrakte. Im Rahmen des freien legalen Verkaufs unterhalb der maximal zulässigen Grenze für THC-Anteile von 0,2% sind sie als Nahrungsergänzung zugelassen. Unter den sogenannten CBD-Ölen werden teilweise unterschiedliche Konzentrationen und Mischungen angeboten. Dabei haben als CBD-Öl gekennzeichnete Produkte in der Regel nur bestimmte einzelne cannabinoide Inhaltsstoffe. Ein Hanfvollextrakt bietet dagegen das volle Spektrum der natürlich in der Hanfpflanze vorkommenden Cannabinoide.

Auch bei der Dosierung könnte jeder individuell testen um herauszufinden, was nicht nur geschmacklich passt, sondern welche Dosis auch ganz individuell die für die persönliche Situation beste Wirkung erzeugt.

Unser Tipp:

Mit sehr guten eigenen Erfahrungen – und inzwischen auch ersten guten Erfahrungen von anwendenden Coachees und anderen Testern – empfehlen wir gern das CBD-Produkt eines deutschen Arztes. Er hat diesen speziellen Hanfvollextrakt in intensiver Forschungsarbeit selber entwickelt („made in Germany“). Der dafür benötigte Nutzhanf wird legal ebenfalls in Deutschland angebaut und ist EU-weit zertifiziert. Der Vertrieb erfolgt bei diesem noch jungen deutschen Familien-Unternehmen ausschließlich über selbstständige Berater. Wir sind von diesem Produkt absolut überzeugt. Winfried hat inzwischen dort einen eigenen offiziellen Berateraccount eingerichtet, den du gern für eine Bestellung von CannaPur als CBD-Hanfvollextrakt-Öl nutzen kannst. Natürlich nur, wenn es ok für dich ist, dass er dafür auch eine Provision erhält.

Yvonnes und Winfrieds CBD-Hanfvollextrakt-Bezugsquelle findest du hier.

Bei allen Fragen dazu kontaktiere uns gern per Mail.

Literaturempfehlung:

Wernard Bruining: Hanf heilt. Paperback, 284 Seiten, Kopp-Verlag, ISBN-13: 9783864455230

Hanf heilt ist nach Angaben des Verlags weltweit das erste Buch, das ausführlich anhand von 45 überwiegend niederländischen Fallstudien die therapeutische Wirksamkeit von Hanföl bei diversen Problemen und Krankheitsbildern dokumentiert.

Für diese Empfehlung erhalten wir keinerlei Provision.

Disclaimer:

Diese Seite versteht sich als rein informative Seite. Sie stellt keinerlei Gesundheitsberatung dar und trifft keinerlei Heilaussage oder Heilversprechen. Wir empfehlen, in allen gesundheitlichen Fragen den Arzt und/oder Apotheker des Vertrauens zu konsultieren.